Mitwirkung
Hallo,
wenn jemand an diesem Blog mitwirken möchte, kann gern und jederzeit Kontakt aufgenommen werden. Die Email-Adresse ist einfach: ersetze das “music.” in der Adresse durch “mail@”
Grüße,
mcdj
Soundtrack: Monde de réve – Traumland (In Arbeit)
Noch ein Update:
Ein neuer Name musste her, dank Andrea hab ich nun einen: “Monde de réve”. Soll “Traumland” bedeuten. Hatte russisch in der Schule
Update (27.02.2011):
Ich habe noch etwas dran gearbeitet. Ein weiterer Schritt zum Finale
Und wieder habe ich keinen Namen für das, was ich produziert habe. Deshalb habe ich den ersten Namen gewählt, der mir in den Kopf geschossen kam. “The Queens Life” ist – mal wieder – eine völlig andere Richtung und noch lange nicht fertig. Ich denke, ich werde das Stück noch ein paar dutzend Mal hören müssen, bevor ich es fertig stellen kann.
Soundtrack: Bodyworks (In Arbeit)
Viele Worte
werde ich an dieser Stelle noch nicht verlieren. Dennoch möchte ich eine erste Idee vorstellen:
Fertig ist das Stück noch nicht, aber ich arbeite dran. Deshalb wirds bald ein weiteres Update geben. Wäre nett, wenn mir mal jemand die Stilrichtung nennen könnte. Da bin ich derzeit ratlos.
Grüße,
mcdj
Klavierstück: Mondscheinsonate, Erster Satz (Beethoven)
Beethoven
konnte scheinbar auch ruhige Klavierstücke schreiben, denn betrachtet man andere übliche Kompositionen, muss man nicht zwingend diesen Eindruck haben.
Dieses Stück hatte ich lange geübt. Als Vorlage wählte ich die Version von Wilhelm Kempff, zu finden hier.
Grüße,
mcdj
Propellerheads Reason 5
Ich habe
das neue Reason 5 ausprobiert. Besonders fasziniert bin ich von dem neuen Drum-Editor (Kong). Einfach genial… Ich habe schon immer darauf gehofft, ganz individuell Drums selbst zu kreieren, ohne lange überlegen zu müssen, wie ich es anstelle.
Da muss ich sagen: Hut ab, werte Propellerheads.
Soundtrack: First Drum
Manchmal
passiert es eben, dass eine Idee schnell zum Ergebnis führt. Es hat mich selbst überrascht, wie schnell das gehen kann.
An diesem Track habe ich nur etwa 6 Stunden gearbeitet. Natürlich habe ich mir vorher die Akkorde überlegt, doch diese waren bereits Ergebnis einer ganz anderen Idee, welche ich auf dem Klavier ausprobierte. Für diejenigen, die es interessiert: Es ist in H-Moll
Ich denke, ich werde noch in paar Anpassungen machen, es wird also nicht die letzte Version sein. Vielleicht etwas mehr Bass in der Basedrum, vielleicht füge ich sogar noch eine Baseline ein – mal sehen.
Grüße,
mcdj
Klavierstück: Tagtraum
Manchmal
ist es seltsam. Man setzt sich ans Klavier, und ohne nachzudenken entsteht etwas, was man danach nie wieder erzwingen könnte.
Ohne mich zu konzentrieren oder anzustrengen ist dabei dieses Stück entstanden – einfach eingespielt. Ich glaube nicht, dass ich es je wiederholen könnte. Wenigstens habe ich es gleich aufgenommen.
Klavierstück: Yann Tiersen – Comptine d’un autre été – L’après-midi (played by mcdj)
Ich habe mehr als ein Notenbuch gefüllt mit Stücken von Yann Tiersen. Die meisten davon kennt man aus dem Film “Die fabelhafte Welt der Amelie” und ich muss zugeben, dass auch mir der Film sehr gefallen hat. Ich habe eines der Stücke selbst eingespielt, eines der schönsten Klavierstücke von ihm – jedenfalls meiner Meinung nach.
Hört selbst:
Soundtrack: My Sunshine (In Arbeit)
Insgesamt war der Film “Sunshine” (siehe hier bei Filmstarts.de) in meinen Augen einer der besten Filme des Jahres 2007. Die Bilder waren beeindruckend, der gesamte Film war stimmig und vermittelte gut die Enge und Weite des Weltraumes und die Gefahren so nah an der Sonne. Aber für war etwas anderes noch wichtiger: die unglaublich gute Filmmusik. Insbesondere der Track “The Surface Of The Sun” erzeugt dieses besondere “Kribbeln”, welches ich nur selten bei Musik verspüre.
Nun, das gab mir den Anlass, es selbst zu versuchen, einen Höhepunkt zu erzeugen, der es “kribbeln” lässt. Bei mir tut er es zumindest. Wie es bei anderen ist, keine Ahnung. Einfach mal reinhören:
Ganz fertig ist er noch nicht. Etwas Feinabstimmung und etwas mehr Abwechslung sollte ich noch einbauen. Doch die Grundstimmung steht.
Soundtrack: lowest Value
An dieser Stelle
gebe ich ganz formlos hier meine neueste Idee zum Besten. Er ist keinesfalls fertig gestellt, doch ich arbeite dran. Für Kritiken bin ich immer zu haben.
Redrum: Drumpatterns in Reason 4.0 Teil 2
In diesem zweiten Teil wollen wir ein einfaches Beispiel mit Reason 4.0 bauen, um ein paar Beats Redrum zu entlocken. Wer es verpasst hat: Hier gehts zum ersten Teil des Tutorials.
Ein einfaches Beispiel
In der Grundeinstellung ist bereits ein Preset in Redrum geladen: “Disco Kit RDK”. Für den Start wählen wir uns ein anderes Preset, welches den Stil unseres ersten Beats gleich mitbestimmt. Wir klicken also auf das kleine Ordnersymbol und wählen im Ordner “Chemical Kits” das “Chemical Kit 07″ aus. Grundlegend verwende ich diese Presets nur, um eine erste Basis zu erschaffen. Anschließend wähle ich meist für jedes einzelne Element ein anderes Sample. Für den ersten Schritt, nämlich einen einfachen Beat zur Stilfindung des Tracks zu erzeugen, reicht ein Preset.
Grundeinstellungen
Wir nutzen als Steps-Wert “32″, für mich eine gängige Einstellung. Indem wir die Resolution belassen, geht der Beat über zwei Takte, was für mehr Abwechslung sorgen kann. Das ist aber im Allgemeinen vom Stil abhängig: ein einfacher Techno-Beat braucht so etwas eher selten, da diese Beats eher geradlinig sind. Alle anderen Werte können wir zunächst belassen.
Bassdrum
Nun setzen wir in der Pattern-Leiste die Keys für die Bassdrum. Zu beachten ist, dass bei dem Sample ganz links (Sample 1) der Button “Select” aktiviert ist. Somit bezieht sich das Pattern auf dieses Sample.
Zunächst starten wir mit der Bassdrum. Wir belegen folgende Keys mit “Hard”: 1, 3, 11 und 15, im zweiten Steps-Bereich (17-32) 3 und 7. Key 16 belegen wir mit “Medium”, indem wir zuerst die Dynamic auf “Medium” stellen und dann den Key auswählen.
Snaredrum
Nun schieben wir die Snare-Drum gleich hinterher. Dazu wählen wir das Sample 2 (Sd_Bricks) aus und belegen die Keys 5 und 13 in beiden Steps-Bereichen.
Hi-Hats
Um diesen ersten einfachen Beat zu komplettieren, fügen wir noch ein paar Hi-Hats hinzu. Dazu nutzen wir Sample 8 und setzen Keys auf 1, 5, 9 und 13 in beiden Steps-Bereichen. Sample 10 setzen wir im zweiten Steps-Bereich am Key 15 auf “Medium”.
Probehören
Nun können wir uns den ersten kleinen Beat anhören.
Anpassung der Samples
Der nächste Schritt würde darin bestehen, Stück für Stück die Samples auszutauschen, bis der gewünschte Sound erreicht ist. Das überspringen wir an dieser Stelle, denn diesen kreativen Teil kann man nur schlecht in ein Tutorial packen. Das verwendete Preset ist an dieser Stelle bereits recht hilfreich.
Was allerdings angepasst werden kann, sind die verschiedenen Einstellungen eines jeden Samples, wie Lautstärke (Level), Tonhöhe (Pitch) oder Klangdauer (Length). Redrum bietet sehr viele Einstellungen, ich werde hier nur auf die wichtigsten eingehen, und auch nur dann, wenn sie gebraucht werden. Immerhin besitzt Reason ein gutes Handbuch, welches durch dieses Tutorial nicht ersetzt werden soll.
Spezialeffekte
Nun wollen wir einen kleinen Effekt einbauen, in dem wir speziell der Snare-Drum einen Advanced Reverb widmen, dabei allerdings den Orignal-Sound des Snare-Drum-Samples mit einmischen.
Zunächst öffenen wir das Kontextmenü und klicken mit gehaltener Shift-Taste auf den “RV 7000 Advanced Reverb”. Dasselbe führen wir mit dem “Spider Audio Merger&Splitter” durch. Bild 1 zeigt das Rack, sobald diese Schritt durchgeführt worden sind.
Jetzt wollen wir die Snare-Drum so verkabeln, sodass
- der Original-Sound zu hören ist und
- der Advanced Reverb als Effekt auf die Snare-Drum angewendet wird.
Wir nutzen den Audioausgang des zweiten Samples und stecken diesen in den Splitter (die Rechte Seite des Moduls “Spider Audio”). Das bedeutet, dass dieses Eingangssignal unverfremdet auf die zur Verfügung stehenden vier Ausgangssignale gesplittet wird. Durch das Herausführen des Signals durch den Audioausgang des zweiten Samples ist dieses im Gesamtausgang auch nicht mehr zu hören. Deshalb fügen wir es wieder ein, indem wir eines der gesplitteten Signale direkt nach links in den Merger zurückführen.
Ein weiteres Ausgangssignal des Splitters führen wir in den Advanced Reverb, das dort entstehende Ausgangssignal wandert ebenso in den Merger. Jetzt fehlt nur noch der Gesamtaudioausgang von Redrum. Diesen könnten wir direkt in einen Slot des Mixers stecken, doch wir brauchen die Lautstärke der Snaredrum nicht separat regeln, da wir dies bereits über Redrum selbst können. D.h. wir fügen auch diesen Ausgang in den Merger ein.
Der letzte Schritt besteht darin, das Ausgangssignal des Mergers oben zurück in den Mixer zu führen. Fertig. Bild 2 zeigt diese Zusammenstellung fertig verkabelt.
Wie können jetzt ein wenig mit den Presets des Advanced Reverb herumspielen. Schlussendlich bin ich bei “EKO SpaceEcho 1″ hängen geblieben mit einem “Dry-Wet”-Wert von 44. Jetzt bietet sich erneut die Gelegenheit, den Effekt einmal anzuhören.
Die gezeigte Technik lässt sich beliebig weiter verwenden. So kann man z.B. die Bassdrum einem Equalizer zuführen, um den Bass speziellen Wünschen anzupassen.

